Erste-Hilfe-Kurs kam bei Selbsthilfegruppen sehr gut an - Motto: "Richtig helfen können - ein gutes Gefühl"

Heike (stehend, links) und Mandy Isola (knieend, Mitte) mit einigen Teilnehmern - zum Teil mit Warnwesten von der letzten Übung

Mit dem Ziel, mehr Handlungssicherheit in Erster Hilfe zu erlangen, trafen sich am 9. März bei stürmischen Wetter zehn Selbsthilfeaktive und zwei Mitarbeitende der KIBiS in den Räumlichkeitern des Deutschen Roten Kreuzes. Nicht nur in Freizeit, Beruf und Verkehr können Notfälle auftreten, sondern auch in Selbsthilfegruppe und im Umfeld von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen und von Pflegebedürftigen.

Neben theoretischem Fachwissen gab es in den neun Unterrichtseinheiten zahlreiche praktische Übungsmöglichkeiten unter anderem zu den Themen Helfen bei Unfällen, Eigenschutz und Absichern bei Unfällen, Wundversorgung, Verbrennungen sowie lebensrettende Sofortmaßnahmen wie stabile Seitenlage und Herz-Lungen-Wiederbelebung.

So versuchten die Teilnehmenden sich beispielsweise darin, ein Warndreieck aufzubauen, sich gegenseitig Verbände anzulegen und Pflaster zu kleben sowie die stabile Seitenlage zu üben. Bei der Übung der Herzdruckmassage wurde zur Unterstützung des richtigen Rhythmusses passende Disco-Musik gespielt. Auch konnte ein automatischer Defibrilator an den Puppen getestet und ausprobiert werden.

Trotz des doch ernsten Themas kam der Spaß nicht zu kurz und es wurde viel gelacht und sich ausgetauscht. Dabei sind die beiden Referentinnen auf die Vielzahl der Fragen der Anwesenden eingegangen und haben diese ausführlich beantwortet.

Am Ende des Tages waren die Rückmeldungen durchweg positiv. Ein Teilnehmer sagte nach dem Kurs: "Das war für mich sehr sinnvoll." Eine weitere Teilnehmerin äußerte: "Es hat sich doch einges geändert seit meinem letzten Kurs. Daher war die Auffrischung wirklich gut."

So lässt sich sagen, es war ein sehr informativer Tag und hat viel Freude gemacht, vorhandenes Wissen wurde aufgefrischt und es hat neue Erkenntnisse gebracht. Die KIBiS bedankt sich ganz herzlich bei den beiden Referentinnen Heike und Mandy Isola und beim Deutschen Roten Kreuz.

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