Bericht über die Situation von pfegenden Angehörigen - die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen verlieren

Die Braunschweiger Zeitung hat in einem Artikel am letzten Freitag über die Situation der pflegenden Angehörigen in der Corona-Krise berichtet. Bettina Thoenes schildert in ihrer Reportage, wie auch für pflegende Angehörige die Corona-Krise zur psychischen Herausforderung werden kann.

Unter der Überschrift "Keine Zeit zum Durchatmen" wird berichtet, wie der Druck auf pflegende Angehörige in dieser Zeit steigt und wie sich dies auf die psychische Gesundheit auswirkt. Durch das Besuchsverbot für Freunde und Bekannte ist deren Unterstützungsmöglichkeit weggebrochen, und durch das Aussetzen ambulanter Angebote fehlt zurzeit auch diese Entlastungsmöglichkeit für die pflegenden Angehörigen. Sie sind stärker als sonst in die Pflege eingebunden und finden schwerer einen Ausgleich.

Ein pflegender Angehöriger hat sich bereit erklärt, einen Einblick in seine Situation zu geben. Zudem äußert sich die Psychologin Carolin Teller als Leiterin der Gerontopsychiatrischen Beratungsstelle von ambet e.V. Sie gibt unter anderem die Empfehlung, auch in der jetzigen schwierigeren Situation die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren.

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