Gemeinsamer Bundesausschuss verlängert Corona-Sonderregeln für verordnete Leistungen bis 31. März 2021

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Angesichts des anhaltenden Infektionsgeschehens hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die geltenden Corona-Sonderregeln für ärztlich verordnete Leistungen um weitere zwei Monate bis 31. März 2021 verlängert.

Die Sonderregeln betreffen insbesondere die Möglichkeit der Videobehandlung, Verordnungen nach telefonischer Anamnese, verlängerte Vorlagefristen für Verordnungen sowie verschiedene Erleichterungen bei Verordnungsvorgaben. Ziel ist es, direkte Arzt/Ärztin-Patient*innenkontakte weiterhin möglichst gering zu halten. Bereits im Dezember 2020 hatte der G-BA die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung bei leichten Atemwegserkrankungen und für Krankentransportfahrten von COVID-19-positiven Versicherten bis zum 31. März 2021 verlängert.

Der Beschluss tritt nach der Veröffentlichung im Bundesanzeiger mit Wirkung vom 1. Februar 2021 in Kraft.

Die vollständige Pressemitteilung des G-BA ist unter folgendem Link zu finden: https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/928/

Quelle: Newsletter des Paritätischen Gesamtverbandes vom 26.01.2021 und Fachinfo auf www.der-paritaetische.de.

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