Internetverweise

Selbsthilfe

Selbsthilfe-Büro Niedersachsen

Selbsthilfe-Büro Niedersachsen

Informationen zur Selbsthilfe und zu Selbsthilfegruppen in Niedersachsen
www.selbsthilfe-buero.de

NAKOS – Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen

NAKOS

Informationen zur Selbsthilfe und zu Selbsthilfegruppen im Bundesgebiet
www.nakos.de

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG)

DAG SHG

Dachverband des Selbsthilfebereichs (bundesweit)
www.dag-shg.de

Die bundesweite Kommunikationsplattform für gemeinschaftliche Selbsthilfe im Web 2.0

Die bundesweite Kommunikationsplattform für gemeinschaftliche Selbsthilfe im Web 2.0

www.selbsthilfe-interaktiv.de

Portal für junge Selbsthilfe der NAKOS

Portal für junge Selbsthilfe der NAKOS

www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de

"Bestechend unbestechlich" - Internetangebot zur Unterstützung der Unabhängigkeit der Selbsthilfe

www.selbsthilfe-bestimmt-selbst.de

Pflege und Pflegende Angehörige

Pflegestützpunkt der Stadt Braunschweig

Hilfen in Braunschweig

Informationen des Pflegestützpunktes der Stadt Braunschweig, zum Beispiel zu Themen wie Beratung, Finden von geeigneten Pflegediensten und -heimen, finanzielle Leistungen oder Wohnraumanpassung: www.braunschweig.de/pflege

Broschüre "Pflegebedürftig – Was tun? Ein Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen"

Der Paritätische Gesmatverband bietet die Broschüre "Pflegebedürftig – Was tun? Ein Ratgeber für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen" an. Sie liegt in einer aktualisierten Neuauflage vor - inklusive der Neuerungen durch die Pflegereform 2017 (Pflegestärkungsgesetz II).

Die Broschüre richtet sich am Menschen, die sich mit dem Thema Pflegebedürftigkeit befassen müssen, weil sie selbst pflegebedürftig sind oder weil einer ihrer Angehörigen Hilfe braucht. Die Broschüre bietet einiges "Handwerkszeug", wie Betroffene und ihre Angehörigen mit dieser Situation umgehen können, zum Beispiel zu Fragen wie:

Wie kann ich mich möglichst lange selbst versorgen?
Was ist möglich, wenn ich etwa nach einem Sturz oder Schlaganfall nicht mehr so viel kann wie vorher?
Wenn ich fremde Hilfe brauche – wie kann ich dennoch eigenständig bleiben und meine Würde behalten?
Ich will als Pflegebedürftiger meine Angehörigen nicht zu sehr belasten – wie schaffen wir das?

Darüber hinaus bietet die Broschüre weitere Informationen, unter anderem zu Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung, zur zusätzlicher Sozialhilfe für Pflegebedürftige und viele Hinweise auf Beratungsmöglichkeiten und auf weitere Informationen

Link auf die Seite: http://www.der-paritaetische.de/publikationen/gesundheit-teilhabe-und-pflege/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=20&cHash=a8b95c3921f62c7b6819d555018cab91

Link auf die Broschüre (PDF): www.der-paritaetische.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/doc/2017_pflegebeduerftig_was-tun.pdf

Broschüre zum Zweiten Pflegestärkungsgesetz für Pflegebedürftige und deren Angehörige

Der Deutsche Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V. informiert in einer Broschüre über die Neuregelungen in der Pflegeversicherung im Rahmen des 2. Pflegestärkungsgesetzes. In der Broschüre geht es zum Beispiel um die neue Definition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit, um das neue Begutachtungsverfahren, um die Überleitung von Pflegestufen zu Pflegegraden und um die künftigen Leistungen der Pflegeversicherung.

Link auf die Seite: www.der-paritaetische.de/fachinfos/archiv-fachinfos-1990-2016/informationen-und-arbeitshilfen-des-paritaetischen-zum-zweiten-pflegestaerkungsgesetz-psg-ii

Link auf die Broschüre (PDF): infothek.paritaet.org/archive/a_fachinfos.nsf/0/d83aa9ee26ef73afc125808100465077/$FILE/DPWV%20Informationen%20zum%20PSG%20II%20f%C3%BCr%20Pflegebed%C3%BCrftige%20u%20Angeh%C3%B6rige.pdf

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums

Das Bundesgesundheitsministerium hat einige Informationsbroschüren um das Thema Pflegeversicherung herausgegeben, die dort kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden können.

  1. "Die Pflegestärkungsgesetze - Das Wichtigste im Überblick": https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/pflege/details.html?bmg%5Bpubid%5D=2899
  2. "Ratgeber Pflege - Alles, was Sie zum Thema Pflege und zu den Pflegestärkungsgesetzen wissen müssen": https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/pflege/details.html?bmg%5Bpubid%5D=13
  3. "Ratgeber Demenz - Informationen für die häusliche Pflege von Menschen mit Demenz": https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen/pflege/details.html?bmg%5Bpubid%5D=2929

Broschüren des Zentrums für Qualität in der Pflege ZQP

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat zum Ziel, Wissen zur Pflege kostenlos zur Verfügung zu stellen, um die Qualität in der Pflege weiterzuentwickeln. Das ZQP ist eine bundesweit tätige, operative und gemeinnützige Stiftung, die vom Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. errichtet wurde.

Das ZQP bietet auf seiner Internetseite verschiedene Ratgeber an, die für pflegende Angehörige hilfreiche Informationen und Tipps bereit halten, zum Beispiel die Titel "Essen und Trinken – Praxishinweise für den Pflegealltag", "Gute Pflege erkennen – Professionelle Pflege zu Hause", "Demenz – Impulse und Ideen für pflegende Partner" und "Umgang mit Scham – Praxistipps für pflegende Angehörige".

Die Ratgeber können beim ZQP als PDF heruntergeladen werden oder dort kostenlos bestellt werden. Näheres unter unter www.zqp.de/ratgeber.

Psychotherapeutensuche

Tipps für die Suche nach einem geeigneten Psychotherapeuten bzw. einer geeigneten Psychothrerapeutin

Arztauskunft Niedersachsen

Die Kassenärztliche Vereinigung KVN) und die Ärztekammer Niedersachsen (ÄKN) stellen auf der Seite www.arztauskunft-niedersachsen.de eine Suchfunktion zur Verfügung. Dort sind neben den Ärzten/-innen auch die Psychotherapeuten/-innen zu finden, die mit der KVN zusammenarbeiten und mit der Krankenkasse abrechnen können.

Die Suche richtet sich nach Ort und Fachgebiet sowie nach Kassen- bzw. Privatpraxis. Das heißt, bei der Suche zum Beispiel nach einem Psychologen / einer Psychologin gibt man als gesetzlich Krankenversicherter unter Fachgebiet Psychologische Psychotherapie ein, dazu den entsprechenden Ort Braunschweig und kreuzt Kassenpraxis an. (Das Feld Name kann in diesem Fall leer bleiben.)

Psychotherapieinformationsdienst

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP): Erste Schritte - ein Handlungsleitfaden in 7 Schritten für den Weg zur richtigen Psychotherapieim im Psychotherapieinformationsdienst der Deutschen Psychologen Akademie des BDP: www.psychotherapiesuche.de/pid/ersteschritte

gesundheitsinformation.de

Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Wege zur Psychotherapie: Wo gibt es Hilfe? auf gesundheitsinformation.de: www.gesundheitsinformation.de/wege-zur-psychotherapie-wo-gibt-es-hilfe.2576.de.html

Die Seite "gesundheitsinformation.de" informert darüber hinaus sowohl über psychische als auch körperliche Erkrankungen auf der Basis wissenschaftlicher Belege ("Evidenz").

Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V.

Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV): Information zur Psychotherapie als Leistung der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung unter www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/patienten/allgemeine-informationen/

Bundespsychotherapeutenkammer

Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK): Patientenbroschüren zum Herunterladen unter anderem zu Themen wie:

  • "Wege zur Psychotherapie",
  • "Psychotherapie für Kinder und Jugendliche - Informationen für Eltern"
  • "Kostenerstattung: Ein BPtK-Ratgeber für psychisch kranke Menschen"

unter www.bptk.de/publikationen/patientenratgeber.html

Netzwerke in Braunschweig

Sozialpsychiatrischer Verbund

Sozialpsychiatrische Verbund in Braunschweig

Der Sozialpsychiatrische Verbund in Braunschweig wurde 1997 auf der Grundlage des Niedersächsischen Gesetzes über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke (NPsychKG) gegründet. Der Sozialpsychiatrische Verbund soll eine bedarfsgerechte Versorgung von psychisch Kranken und Suchtkranken sicherstellen. Der Verbund besteht aus an der sozialpsychiatrischen Versorgung beteiligten Institutionen, den Kostenträgern und Vertreter/innen von Angehörigen und Psychiatrieerfahrenen.

Netzwerk Depression Braunschweig

Netzwerk Depression Braunschweig

Das Netzwerk Depression Braunschweig ist eine Zusammenschluss von Fachkräften aus den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Krankenkassen, Kliniken, Arzt- und Therapiepraxen, Pflegeeinrichtungen, gemeinnützige Vereine, TU BS, Beratungsstellen, Kirchen, Polizei, Stadt Braunschweig, Unternehmen, Rentenversicherungen, Migrationsdienste u.a.m. Ziel des Netzwerkes ist die Unterstützung von Betroffenen, Information zum Krankheitsbild und Vernetzung von Unterstützungsangeboten.
www.netzwerk-depression-braunschweig.de

Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft PSAG

PSAG

In der PSAG Braunschweig kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von derzeit ca. 30 unterschiedlichen sozialen und therapeutischen Einrichtungen und freien Praxen aus dem Raum Braunschweig regelmäßig zusammen.
www.psag-braunschweig.de

Hilfen in Braunschweig

Stadt Braunschweig

Hilfen in Braunschweig

Weitere Hilfsmöglichkeiten außerhalb des Selbsthilfebereichs finden Sie auf der Seite der Stadt Braunschweig (www.braunschweig.de) unter "Leben in Braunschweig", und hier insbesondere unter:

Soziallotse Braunschweig - ein Projekt der Bürgerstiftung Braunschweig

Mit dem Soziallotsen Braunschweig erhalten Sie schnell und unkompliziert Informationen über das vielfältige Hilfs- und Unterstützungsangebot für Familien mit geringem Einkommen in Braunschweig und Umgebung.
www.soziallotse-braunschweig.de

Portal für Präventions- und Beratungsangebote bezüglich Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Portal für Prävention- und Beratungsangebote bezüglich Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Wer hilft in Braunschweig in Fragen, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene berühren? Das Braunschweiger Hilfeportal gibt Ihnen einen Überblick über die Anbieter von Präventions- und Beratungsangeboten
www.braunschweig-hilft.de

Arbeitsgemeinschaft der Sozialstationen Braunschweig

Sozialstationen beraten und unterstützen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen wohnortorientiert bei der Organisation von Pflege, Betreuungs- und Entlastungsangeboten. Das Portal der AG Sozialstationen Braunschweig www.sozialstationen-braunschweig.de informiert über die Angebote der vier Braunschweiger Sozialstationen und bietet eine schnelle und einfache Orientierung, welche der vier Stationen für den eigene Wohngegend zuständig ist.

Ehrenamt

Ehrenamtskarte

Sozialpsychiatrische Verbund in Braunschweig

Um sich für bürgerschaftliches Engagement zu bedanken, vergibt die Stadt Braunschweig als Zeichen des Dankes die Ehrenamtskarte (E-Karte). Damit können Inhaberinnen und Inhaber in ganz Niedersachsen vergünstigten Eintritt in viele öffentliche und private Einrichtungen und zu Veranstaltungen unterschiedlicher Art erhalten.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der Stadt Braunschweig.

BürgerKolleg Braunschweig

Das BürgerKolleg Braunschweig ist ein Projekt der Bürgerstiftung Braunschweig in Kooperation mit der Volkshochschule Braunschweig. Das Kolleg bietet Weiterbildung für ehrenamtlich aktive Menschen – ob in Vereinen, Initiativen, Gruppen oder auch allein. Angesprochen sind ehrenamtlich und gemeinnützig Engagierte aller Fachrichtungen, Altersstufen und Bildungsniveaus. Auch Menschen, die ein Ehrenamt anstreben oder einen Verein / eine Initiative gründen wollen, sind herzlich willkommen.
www.buergerkolleg-braunschweig.de

Freiwilligenserver Niedersachsen

Netzwerk Depression Braunschweig

www.freiwilligenserver.de - das Portal für bürgerschaftliches Engagement und Selbsthilfe in Niedersachsen - bietet Informationen zu vielen Themen rund um ehrenamtliches Engagement in Niedersachsen, unter anderem zum Versicherungsschutz für Ehrenamtliche.

Darüber hinaus ...

KIBiS

Darüber hinaus berät Sie die KIBiS gern bei der Suche nach geeigneter Hilfe und Unterstützung.

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